Praxisbeispiele
Internationales Führungsteam – Stärken und Persönlichkeitsstile verstehen
Die Herausforderung: Ein internationales Führungsteam eines Technologieunternehmens bat um einen Workshop zur Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und der Zusammenarbeit. Ziele waren u. a. die Reflexion individueller Stärken und blinder Flecken, das Erkennen von Teamdynamiken, die Verbesserung von Feedback-Kompetenzen und die Sensibilisierung für interkulturelle Unterschiede.
Mein Ansatz: Wir starteten mit einer Sitzung basierend auf den Facet5-Persönlichkeitsprofilen. Die Teammitglieder reflektierten ihren individuellen Stil und die Gruppendynamik. Anschließend setzten wir ein Business-Spiel ein, um zentrale Themen wie Feedback, Zusammenarbeit und kulturelle Unterschiede spielerisch und zugleich wirksam erlebbar zu machen.
Das Ergebnis: Ein tieferes Verständnis für das Verhalten und die Motivation der Kolleg:innen sowie praktische Werkzeuge für eine effektivere Zusammenarbeit – insbesondere dann, wenn Unterschiede deutlich werden.
Neue Teamleiter:innen – Vom Fachprofi zur Führungskraft
Die Herausforderung: Ein Hightech-Unternehmen wünschte sich ein Führungstraining für neue Teamleiter:innen mit internationaler Verantwortung. Technisch stark, aber mit wenig Erfahrung in Führung und interkultureller Zusammenarbeit.
Mein Ansatz: Ich konzipierte ein maßgeschneidertes Programm mit Fokus auf interkulturelle Führung, klare Kommunikation und den Umgang mit Widerstand. Wir arbeiteten mit Simulationen, Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag und einem professionellen Trainingsschauspieler zur Übung herausfordernder Gespräche.
Das Ergebnis: Die Teilnehmenden fühlten sich sicherer in ihrer Führungsrolle, arbeiteten fokussierter und erreichten mehr. Führungskräfte berichteten von deutlich gestiegenem Engagement und besserer Zusammenarbeit.
Internationale Verkaufsteams – Abstimmung über Grenzen hinweg
Die Herausforderung: Eine Einzelhandelskette mit Standorten in mehreren Ländern wollte ihre internationalen Teams stärken. Ziel: Führungsverhalten verbessern, Zusammenarbeit fördern und die Abstimmung mit der Zentrale optimieren.
Mein Ansatz: Ich gestaltete länderspezifische Workshops vor Ort – jeweils angepasst an den lokalen Kontext. Themen waren u. a. persönliche Führung, Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg sowie kulturelle Unterschiede in Kommunikation und Entscheidungsfindung. Praktische Übungen und Reflexion förderten das Verständnis des eigenen Stils und das der Kolleg:innen.
Das Ergebnis: Die Teams agierten selbstsicherer, stimmten sich proaktiver mit der Zentrale ab und gewannen Einblick in Entscheidungsprozesse am Hauptsitz in den Niederlanden. Die Workshops stärkten das gegenseitige Verständnis, verbesserten die Kommunikation und stärkten das Zugehörigkeitsgefühl.
Remote-Teams – Verbindung trotz Distanz schaffen
Die Herausforderung: Eine internationale Organisation mit hybrider Arbeitsweise stellte zunehmende Distanz in ihren Teams fest. Interaktionen waren spärlich, überwiegend online und funktional. Missverständnisse, mangelnde Empathie und Entfremdung waren die Folge.
Mein Ansatz: In einem Workshop nahmen wir uns Zeit, einander wirklich zu sehen – nicht nur als Kolleg:innen, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Werten, Mustern und Kommunikationsstilen. So entstand mehr Verständnis und Menschlichkeit in der Zusammenarbeit. Zusätzlich trafen wir klare Vereinbarungen: Wie wir online zusammenkommen, welches Tool wofür und wie wir aktiv im Austausch bleiben.
Das Ergebnis: Die Teammitglieder fühlten sich gesehen und gehört, griffen häufiger selbst zum Hörer oder in die Tasten, übernahmen mehr Verantwortung und arbeiteten effektiver zusammen. Mit besseren Kommunikationsgewohnheiten und mehr Verständnis wuchs das Vertrauen – und die Zeit wurde effizienter genutzt.
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